Die meisten fettlöslichen Wirkstoffe erreichen Ihre Zellen nie. Sie scheitern an Magensäure und Leberstoffwechsel. miViCell® verkapselt sie in wasserlösliche Mizellen, die über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.
Jede miViCell®-Formulierung nutzt dieselbe patentierte Mizellentechnologie, abgestimmt auf ein anderes physiologisches Ziel. Ziehen Sie am Karussell oder wählen Sie ein Produkt.
Weihrauch, Curcumin und Vitamin C in einer Mizelle.
Drei der am besten untersuchten entzündungsmodulierenden Substanzen, und zwei davon sind lipophil, also in konventioneller Form kaum bioverfügbar. Weihrauch greift am 5-LOX-Enzym an, Curcumin am NF-kB-Schalter und damit am COX-2-Signalweg, Vitamin C ergänzt Zellschutz und Kollagenstruktur. Die mizellare Verkapselung macht die lipophilen Wirkstoffe wasserlöslich und liefert alle drei gemeinsam über die Mundschleimhaut aus.
Was auf dem Etikett steht, sagt nichts darüber aus, was in Ihren Zellen ankommt. Bei fettlöslichen Substanzen klafft zwischen beidem eine Lücke, die kaum jemand benennt.
Angaben auf Basis veröffentlichter pharmakokinetischer Daten.
Mizellen entstehen unter kontrollierten Bedingungen. Temperatur, Scherkraft und Partikelgröße werden über den gesamten Prozess geführt. Der Durchmesser wird je Wirkstoff eingestellt, nicht dem Zufall überlassen.
Eine Mizelle ist eine Hülle, die außen wasserlöslich und innen fettliebend ist. Genau das Prinzip, mit dem der Körper Fette selbst transportiert. miViCell® bildet sie im Bioreaktor nach, in kontrollierter Größe und in großem Maßstab.
Lipophile Wirkstoffe werden in eine Hülle aus Gummi arabicum eingeschlossen. Keine Polysorbate, kein Lecithin, keine Glyceride. Der Trägerstoff ist vollständig natürlich.
Die Aufnahme erfolgt über die Mundschleimhaut direkt in die Kapillaren. Magensäure und First-Pass-Effekt der Leber entfallen. Wirkstoffe erreichen das Zielgewebe in Minuten.
Die Trägertechnologie stammt von der miVital AG in St. Gallen und ist durch eine internationale PCT-Patentfamilie geschützt. 2018 mit dem CPhI Pharma Award ausgezeichnet.
Absorptionsraten im Vergleich der Verabreichungsformen. Die intravenöse Gabe dient als 100-Prozent-Referenz. Der physikalisch mögliche Höchstwert.
Vergleichswerte aus veröffentlichter Literatur.
„Alle mizellaren NNS-Präparate überstehen Magen und Darm, verschmelzen mit den Darmzellwänden und gelangen mit einer Bioverfügbarkeit von über 90 % in den Blutkreislauf."
Thornthwaite et al. · Scientific Research Publishing · Cancer Research Institute of West TennesseeGMP- und ISO-zertifizierte Schweizer Fertigung, unabhängige Laboranalytik auf Pestizidrückstände. Prüfberichte stellen wir Handelspartnern auf Anfrage zur Verfügung.
Die Anwendung dauert drei Sekunden, dreimal täglich, und funktioniert überall, was der entscheidende Punkt ist, denn Einnahmetreue schlägt Dosierung.
Drei Sprühstöße direkt in den Mund, dreimal täglich (insgesamt neun pro Tag). Jeder Sprühstoß liefert eine definierte mizellare Dosis aller Wirkstoffe.
Die Schleimhaut ist von einem feinen Wasserfilm bedeckt. Die wasserlöslichen Mizellen passieren die Epithelzellen und gelangen in die darunterliegenden Kapillaren.
Keine Magensäure, kein First-Pass-Effekt der Leber. Die Wirkstoffe erreichen das Zielgewebe in Minuten statt in Stunden.
Die Polarität der Mizelle wird auf die Oberflächenspannung der Zielzellen abgestimmt. Zufuhr auf molekularer Ebene.
Zeit bis zum Blutkreislauf im Vergleich zur Kapsel
Der Verdauungstrakt wird vollständig umgangen
Der Abbau in der Leber vor der Wirkung entfällt
50-ml-Flakon, kein Wasser und keine Kapsel nötig
Jede Aussage auf dieser Seite lässt sich auf ein Patent, eine unabhängige Analyse oder eine veröffentlichte Studie zurückführen.
Jahre an Entwicklung und Prüfung, unabhängig zertifiziert und ausgezeichnet.
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